| Southern
Sky Tours
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Bolivien
& Nordchile:
Von den höchsten Gipfeln der Anden zum Pazifik
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Begleitet
uns auf dieser Reise durch die beiden so gegensätzlichen Nachbarländer,
Bolivien und Chile. Bolivien, das unbekanntere Land, verkörpert
perfekt das, was sich viele unter “Südamerika”
vorstellen. Mit seiner ursprünglichen, farbenfrohen Kultur
und seinen faszinierenden Landschaften, vom Regenwald bis zu einigen
der höchsten Gipfel der Anden, kann es jeden begeistern. Chile
besitzt mit seiner Mischung aus Traditionellem und Einflüssen
der westlichen Welt einen ganz eigenen Reiz und wartet ebenfalls
mit spektakulären Natursehenswürdigkeiten auf.
Entdeckt
mit uns außergewöhnliche Landschaften wie den Salzsee
von Uyuni, die Atacama-Wüste, die Vulkane des Lauca-Nationalparks,
den Titicaca-See, Überbleibsel der Kolonialzeit und beeindruckende
Inka-Ruinen. Auch die am höchsten gelegenen Großstadt
der Erde, La Paz, wird euch mit ihren bunten Märkten und Straßen
verzaubern.
Preis:
€ 1.599,- ohne Flug |
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Tagesablauf in der
Übersicht |
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1.
Tag: |
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Ankunft
in Arica |
2.
Tag: |
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Arica,
Stadtbesichtigung, restlicher Tag zur freien Verfügung |
3.
Tag: |
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Fahrt
nach La Paz |
4.
Tag: |
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La
Paz, Stadtbesichtigung, restlicher Tag zur freien Verfügung |
5.
Tag: |
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Fahrt
nach Copacabana am Titicaca-See |
6.
Tag: |
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Copacabana,
Erkundung der Stadt und ihrer Umgebung, Bootsfahrt zur Isla
del Sol im Titicaca-See |
7.
Tag: |
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Wanderung
auf der Isla del Sol |
8.
Tag: |
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Rückfahrt
nach La Paz |
9.
Tag: |
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Tiahuanaco,
Besichtigung der Ruinen |
10.
Tag: |
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Fahrt
nach Sorata |
11.
Tag: |
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Beginn
der 3-tägigen Trekking-Tour. Trekking bis zum Lago Chillata. |
12.
Tag: |
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Trekking
zur Laguna Glaciál |
13.
Tag: |
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Rückfahrt
nach La Paz, restlicher Tag zur freien Verfügung in La
Paz |
| 14.
Tag: |
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Fahrt
nach Uyuni |
15.
Tag: |
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Jeeptour
durch das bolivianische Hochland (Salar de Uyuni, Flamingos,
Vulkane, Thermalgebiete ...) (VP) |
16.
Tag: |
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Jeeptour
(VP) |
17.
Tag: |
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Jeeptour,
Ankunft in San Pedro de Atacama (VP) |
18.
Tag: |
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Tag
zur freien Verfügung in San Pedro de Atacama |
19.
Tag: |
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Transfer
nach Calama, Rückflug |
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(VP)
= Vollpension |
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| Alternativprogramm
Coroico: |
10.
Tag: |
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Fahrt
nach Coroico |
| 11.
Tag: |
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Spaziergang
in die nähere Umgebung. Besichtigung von Kaffeeplantage,
Zitrusfrucht- und Kokaplantagen. Besichtigung des Regenwaldes. |
12.
Tag: |
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Tag
zur freien Verfügung in Coroico |
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Die Karte soll euch einen Eindruck liefern, in welchem Teil Boliviens
und Nordchiles die Reise stattfindet.
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Tourbeschreibung |
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Unsere
Tour startet in Arica, wo Ihr nach einem Flug aus Santiago de Chile
ankommt. Die nördlichste S tadt
Chiles liegt direkt am Pazifik. Das Wasser ist zwar frisch, doch
ist ein Bad im Pazifik an einem der vielen Strände der Stadt
durchaus möglich. In Arica sind, man kann es kaum glauben,
auch zwei Bauwerke von Gustave Eiffel, dem berühmten Erbauer
des Eiffelturms, zu bewundern. In der Nähe der Stadt kann ein
kleines archäologisches Museum besucht werden mit einigen Ausgrabungsstätten
in seiner Umgebung.
Von
Arica aus fahrt Ihr den Altiplano (Hochland) hoch in Richtung Bolivien.
Die Fahrt nach La Paz führt vorbei an den faszinierenden Vulkanen
des Lauca-Nationalparks und passiert den Sajama, den höchsten
Berg Boliviens.
Am
Anfang solltet ihr es allerdings ein bisschen langsamer angehen
lassen, da in 3.600 m Höhe die Luft merklich dünner ist,
und man relativ schnell außer Atem kommt.
La
Paz ist es auf jeden Fall wert, genauer erkundet zu werden. In der
Altstadt ist noch an einigen Gebäuden die koloniale Geschichte
des Landes zu erkennen. Schönstes Gebäude ist vielleicht
die von den Spaniern erbaute San Francisco-Kirche. Auch einen Besuch
des Friedhofes solltet Ihr nicht versäumen. Die Grabanlagen
unterscheiden sich deutlich von denen, die wir aus Europa kennen.
Zudem bietet sich vom Friedhofsviertel ein schöner Blick auf
die Stadt.
Eine
ganz eigene Attraktion von La Paz ist die Gefängnisstadt. Die
Gefangenen müssen dort ihren Aufenthalt selbst bezahlen. Die
Unterbringung hängt also von den finanziellen Möglichkeiten
des Gefangenen ab. Einige verdienen sich durch die Führung
von Touristen etwas dazu, um dadurch besser im Gefängnis leben
zu können. Man darf also kein Gefängnis wie bei uns erwarten,
vielmehr herrscht dort ein ständiges Kommen und Gehen. La Paz
lebt von seinen Bewohnern. Auf den Märkten der Stadt kann man
“das Südamerika” erleben, das man sich vorher vorstellt,
aber kaum noch vorfindet. Die Bolivianer tragen noch ihre traditionellen
Trachten und verkaufen die unterschiedlichsten Produkte.
Von
La Paz aus brechen wir nach Copacabana am Titicaca-See auf. Schon
die Fahrt ist ein
Höhepunkt für sich. Wir fahren über den Altiplano,
immer den Blick frei auf die Anden. Am Schluss führt die Fahrt
am Ufer des Sees entlang.
In
Copacabana besichtigen wir die beeindruckende Kathedrale und haben
vielleicht auch die Gelegenheit zu einem Spaziergang am See oder
auf einen nahe gelegenen Hügel. Copacabana ist auch Ausgangspunkt
für die Bootstour zur Isla del Sol (Sonneninsel). Die Insel
soll der Geburtsort des Sonnengottes der Inkas sein. Auf der Insel
besuchen wir die größte Inka-Ruine in faszinierender
Lage hoch über dem Ufer des Sees. Doch den Reiz der Insel machen
nicht nur die Inka-Ruinen aus, auch der Blick auf den See, das nahe
gelegene Peru und die Anden ist unbeschreiblich. Nachdem wir mit
dem Boot wieder Copacabana erreicht haben, geht's mit dem Bus zurück
nach La Paz.
Doch
in Bolivien existieren nicht nur Spuren der Inka-Kultur. In Tiahunaco,
nicht weit vom Titicaca-See gelegen, befindet sich eine Ruinenanlage
einer Kultur, die vor mehr als 1.000 Jahren dort gelebt hat. Über
die Kultur ist heute leider kaum etwas bekannt.
Unser nächstes Ziel heißt Sorata. Sorata liegt am Fuße
des Illapumpu-/Ancohuma-Massivs, zwei der höchsten und spektakulärsten
Berge der Anden. Dort machen wir eine dreitägige Trekkingtour
zu einem faszinierenden Gletscher inmitten der weißen Riesen.
Übernachten werden wir die nächsten Tage im Zelt mit Isomatten,
die von uns gestellt werden.
Wem
die Trekkingtour zu anstrengend ist oder wer lieber einen Eindruck
vom tropischen Teil des Landes bekommen möchte, der kann alternativ
gegen einen Aufpreis von 50,- € nach Coroico fahren. Es liegt
zwar noch nicht im Amazonas-Tiefland, doch bildet die tropische
Vegetation in seiner Umgebung einen starken Kontrast zum Altiplano.
Auf einer kleinen Wanderung könnt Ihr die üppige Vegetation
bewundern. Ansonsten könnt Ihr einfach mal ein bisschen relaxen.
Über
La Paz und Oruro gelangen wir nach Uyuni.
Von dort aus starten wir eine 3-tägige Tour in das bolivianische
Hochland. Erster Höhepunkt ist der Salar de Uyuni, einer der
größten Salzseen der Welt. Stundenlang fahren wir über
das Salz, eine fast unwirkliche Szenerie. Mitten im Salzsee machen
wir Halt an der Isla de Pescadores, die von riesigen Kakteen übersäht
ist. Steigt man ein Stück den Berg hinauf, offenbart sich ein
atemberaubender Blick auf die riesige Salzfläche. 
Etwas
ungläubig steht der Betrachter vor einem Hotel, das mitten
auf dem Salzsee ausschließlich aus Salzblöcken gebaut
wurde, abgesehen vom Dach.
Ein weiteres Highlight ist die Laguna Colorada. Sie verdankt ihre
fast unwirkliche rote Farbe Mikroorganismen, die das Wasser rötlich
färben. Hier können wir wie auch an einigen anderen kleineren
Seen Flamingos beobachten.
Wer
möchte, kann in den Termas de Chalviri ein Bad nehmen. Immerhin
kann nicht jeder von sich behaupten, schon mal in einer natürlichen
Badewanne in über 4500 m Höhe gesessen zu haben. Auf dieser
Tour passieren wir auch ein kleines Geysirgebiet. Es ist einfach
faszinierend, zu erleben, wie aktiv es im Innern der Erde doch
sein kann. Schließlich kommen wir an der Laguna Verde vorbei,
hinter der sich majestätisch der fast 6000 m hohe Vulkan Lincancábur
erhebt. Ist man zur richtigen Tageszeit dort, kann man miterleben,
wie der See seine Farbe ändert.
Die
Tour lebt allerdings nicht nur von diesen Highlights. Die gesamte
Strecke ist einfach faszinierend. Für uns ist diese Tour so
ziemlich das Schönste, was man in Südwestbolivien unternehmen
kann.
Unser
nächstes Ziel ist San Pedro de Atacama. Hier könnt Ihr
zum ersten Mal chilenische Luft schnuppern. San Pedro ist ein Oasen-Dorf
inmitten der Atacama-Wüste, einer der trockensten Wüsten
der Erde. Nicht versäumen solltet Ihr einen Blick auf die schöne
Kirche von San Pedro, die typisch für die Dörfer in Nord-Chile
ist.
Hier
habt ihr nun einen Tag zur freien Verfügung. Es besteht einmal
die Möglichkeit, einen Ausflug ins nahe gelegene Valle de la
Luna (Mondtal) zu unternehmen, um den Sonnenuntergang von der höchsten
Düne aus zu erleben.
Eine
weitere Alternative ist eine Tour zu den El Tatio Geysiren. Das
Geysirfeld liegt 4.300 m über dem Meeresspiegel und gilt als
das am höchsten gelegene Geysirfeld der Erde. Die Tour beginnt
schon sehr früh am Morgen (gegen 4 Uhr), da in den Morgenstunden
der Dampf, der aus den Geysiren entweicht, am besten zu sehen ist.
Es ist schon ein unbeschreibliches Gefühl, an den dampfenden
Geysiren zu stehen, wenn die Sonne aufgeht. Zur allgemeinen Erheiterung
kocht hoffentlich der Tour Guide vielleicht noch Eier in einem blubbernden
Pool.
Iihr
könnt natürlich auch die Umgebung per Mountain Bike erkunden,
lauft zur alten Indio-Festung Quitor de Pukara oder spannt mal einen
Tag richtig aus.
Damit
seid Ihr am Ende von drei erlebnisreichen Wochen und es geht von
Calama aus zurück in die Heimat.
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Termine und Preise |
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| 2010 |
Durchführung
jederzeit ab 2 Personen möglich*)
Preis/Person:
€ 1.599,-
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*)
Die Termine müssen mit den Zugfahrtagen nach Uyuni (14. Tag
der Reise) abgestimmt werden. Zur Zeit fährt der Zug dienstags
und freitags. Notfalls wäre noch die Fahrt mit dem Nachtzug
sonntags und mittwochs möglich.
Anfrage
/ Reservierung
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Einzelzimmer-Zuschlag: auf Anfrage (Während der 3-tägigen
Jeeptour kein Einzelzimmer, während der Trekkingtour bei Sorata
kein Einzelzelt möglich).
Den Flug könnt ihr ebenfalls bei uns buchen. |
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Leistungen |
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Im Preis inbegriffen:
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Rundreise
mit Bussen und/oder mit dem Zug |
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3-tägige
Jeeptour durch das bolivianische Hochland (inkl. Vollpension) |
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Übernachtung
im Doppelzimmer mit Privatbad (außer während der
Jeeptour durch den Salar de Uyuni und der Trekkingtour bei Sorata) |
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Übernachtung
während der Jeeptour in sehr einfachen Hütten im Mehrbettzimmer
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Übernachtung
während der Trekkingtour im Zelt (Zelte und Isomatten werden
gestellt) |
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Flughafentransfers
in Arica und Calama |
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Führungen
und Besichtigungen in deutscher Sprache |
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Örtliche
Reiseleitung |
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Reisepreis-Sicherungsschein |
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Nicht im Preis inbegriffen:
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Flug
nach Chile |
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Mahlzeiten
(Ausnahme: Jeeptour) |
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Eintrittsgelder |
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Fakultative
Ausflüge |
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Persönliche
Ausgaben |
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Mit
Extra-Ausgaben von ca. 100 – 150 €/Woche könnt
ihr ungefähr rechnen |
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Internationale
Ausreisesteuern, Flughafensteuern und -gebühren |
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Teilnahmevoraussetzungen
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Wir
suchen auf dieser Tour Kontakt mit der Bevölkerung, deshalb
werden bewusst Fahrten mit dem öffentlichen Bus unternommen.
Komfortverzicht muss deshalb teilweise in Kauf genommen werden,
da dies natürlich zu Wartezeiten führen kann, da mal ein
Bus nicht sofort fährt oder schon voll ist. Toleranz und Aufgeschlossenheit
gegenüber den Ureinwohnern und Mitreisenden sollten eine Selbstverständlichkeit
sein und auch Geselligkeit und Gemeinschaftsgefühl werden bei
uns groß geschrieben. Mitbringen solltet Ihr einen Trekkingrucksack
(eine Reisetasche ist schwieriger herumzutragen), Wanderschuhe,
Schlafsack und warme Kleidung (auch z.B. eine Mütze und Handschuhe).
Ihr solltet auch einen Regenschutz dabei haben, wenngleich in der
Trockenzeit nicht mit viel Regen zu rechnen ist.
Für die Trekkingtour bei Sorata ist eine gute Kondition Voraussetzung.
Wem das Trekking zu anstrengend ist, der kann wie im Text erwähnt
auch alternativ nach Coroico fahren.
Wie bereits in unserer Reisephilosophie erwähnt, können
sich auch mal einzelne Programmpunkte ändern. Es kann immer
mal passieren, dass etwas nicht klappt und außerdem sollt
ihr ja auch mitentscheiden, über das, was wir uns anschauen.
Der Charakter der Reise wird sich aber durch kleinere Abweichungen
nicht ändern. |
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| Weitere
Informationen zur Reise: |
| --
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Wir
behalten uns vor, die Reise abzusagen, sollte die Mindestteilnehmerzahl
bis spätestens 30 Tage vor Reiseantritt nicht erreicht
sein. Die Durchführung der Reise trotz Nichterreichens
der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns ebenfalls vor. |
| -- |
Höhe
der Anzahlung in % des Reisepreises: 10% |
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Restzahlung
in Tagen vor Reisebeginn: 30 Tage |
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Deutsche
Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach
Bolivien und Chile einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate
lang gültig ist. |
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Für
die Einreise nach Bolivien ist ein Gelbfieber-Impfzertifikat
vorgeschrieben. |
| -- |
Preisanpassungen
behalten wir uns vor (z.B. aufgrund einer Erhöhung der
Beförderungskosten, der Abgaben für bestimmte Leistungen,
wie Hafen- oder Flughafengebühren, oder einer Änderung
der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse) |
| -- |
Laut
Bestimmung des Veranstalters können die oben erwähnten
Programme geändert werden, falls klimatische Situationen,
Zugangsmöglichkeiten oder anderer Naturgeschehen die Sicherheit
oder das Wohlbefinden der Passagiere gefährden. |
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Weitere
Fragen zu Land und Leuten beantworten wir euch auch bei unserer
Länder-Info. |
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Anmerkung:
Laut Bestimmung des Veranstalters können
die oben erwähnten Programme geändert werden, falls klimatische
Situationen, Zugangsmöglichkeiten oder anderer Naturgeschehen
die Sicherheit oder das Wohlbefinden der Passagiere gefährden.
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Feedbacks unserer
Kunden zu dieser Reise |
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M.
H. aus Leipzig
Hallo Herr Sauer,
Ich hatte mir schon lange vorgenommen mal zu schreiben und meine
Eindrücke der Reise zu schildern.
Wie
fanden Sie allgemein die Konzeption der Reise (öffentliche
Verkehrsmittel, Unterkünfte…)?
Dank Almuts Organisationstalent und Ruhe war die Reise mit öffentlichen
Verkehrsmitteln absolut unproblematisch, völlig O.K. und einfach
ein Erlebnis. (…)
War die Gruppengröße o.k.?
Die Gruppengröße war völlig O.K. Vor allem waren
glücklicherweise die Altersunterschiede und somit die Interessen
nicht weit auseinander!
Gibt
es weitere Punkte, die man verbessern könnte?
Naja... ich persönlich hatte bei dem Hinweis "warme Kleidung"
nicht mit einer derartigen "Schweinekälte" (teilweise
zumindest) gerechnet. Aber selbst das war kein wesentliches Problem
da es ja überall und zu günstigen Preisen warme Kleidung
zu kaufen gibt.(...) Natürlich geht immer irgendetwas zu verbessern
aber momentan fällt mir spontan nichts mehr ein. Davon mal
ganz abgesehen war die ganze Reise für mich spitzenmäßig
und entsprach zu 100 % meinen persönlichen Vorstellungen. Wenn
zu dem auch in Zukunft das Preis-Leistungs-Verhältnis annähernd
beizubehalten geht, ist die Reise ein tolles Angebot und ich wäre,
wenn ich kann, jederzeit wieder mit von der Partie!!
Ganz
besonders möchte ich noch mal Almut für Ihre sehr gute
Arbeit danken, es hat wirklich sehr sehr viel Spaß mit ihr
gemacht!!
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V.
W. aus Braunschweig
Hallo Christof,
bisher haben meine Frau und ich leider noch nicht die Zeit gefunden,
unsere Eindrücke über die Bolivienreise zu schildern.
Nur soviel vorab - es war einfach super. Wir melden uns später,
auch mit Fotos für deine Bildergalerie. Bis dahin weiter viel
Erfolg und Spaß bei der Planung neuer Ziele (…).
Bis dahin liebe Grüße, insbesondere an Almut als Super-
Reisebegleitung.
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C.
L. aus Essen
Hallo!
(…) Ich wollte mich schon früher gemeldet haben, und
mich für deine tolle Reise bedanken. Ich finde auch Almut hat
eine besondere Danksagung durchaus verdient. Die Reise war einfach
Spitze. Mir haben besonders gut gefallen die Spontanität und
die Tatsache, dass wir den Reiseverlauf beeinflussen könnten.
Ein durchgestyltes Reise wäre nicht dieselbe.
Jetzt die größte Frage ist, was machen wir nächstes
Jahr?!
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E.
P. aus Mitterdorf, Österreich
Sg. Hr. Sauer
Vorweg: mir hat die Reise sehr sehr gut gefallen es war ein großes
tolles Erlebnis für mich und ein wirkliches Highlight!!!!!!
(…) Die allgemeine Konzeption mit öffentlichen Verkehrsmitteln
fand ich total super und möchte nur mehr so reisen es war jedes
Mal ein Erlebnis!!!! Auch die Unterkünfte habe ich alle sehr
gut empfunden.(...) Die Trekkingtour fand ich auch sehr toll, die
Anstrengung war ok. Man muß glaube ich schon eine gewisse
Kondition mitbringen aber es war zu schaffen und ich war wahnsinnig
stolz als ich dort oben war und dieses tolle Panorama gesehen habe.
Am nächsten Tag wollten wir dann weitergehen aber in der Nacht
hatte es geschneit und so war es zu gefährlich, sagte uns der
Reiseleiter Gonzalo (ein ganz netter Guide und sehr lustig) - für
mich war es ein unvergessliches Erlebnis!!! (…) So, das war
mein kurzer Bericht von der Reise, die absolut hitverdächtig
ausgefallen ist und für mich einmalig war!!! |
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A.
H. aus Chemnitz
Lieber Herr Sauer,
vielen Dank für ihren Wunsch nach Feedback unserer Reise. Es
war ein wundervolles Erlebnis mit vielen neuen Eindrücken,
die sich zum Teil erst im Nachhinein und an hand unzähliger
Fotos richtig verarbeiten lassen. (Boliviens Busse verkehren pünktlicher
als die in Chemnitz.) Ich könnte zusammenfassend sagen, wir
werden Ihr Reiseunternehmen und diese Tour allen Interessenten für
etwas Besonderes weiterempfehlen. Das ausgewählte Programm
war sehr vielseitig und gab Einblick in die historischen, kulturellen
und politischen Verhältnisse in Bolivien. Die Natur ist traumhaft
schön und von den Köchinnen kann man noch was lernen.
Die Hotels entsprachen den Erwartungen. (…)
Besonderer Dank nochmals an den Reiseleiter Herrn Gonzalo Guillen
V. und an Herrn Piter Barron C. Dankeschön für meine Premierereise
nach Südamerika.
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G.
B.aus Wien
Hallo Southern Sky Tours Team,
Die Reise hat mir sehr gut gefallen, ich finde sie ist sehr gut
zusammengestellt und man hatte immer die Möglichkeit Alternativen
zu machen, was ja einige von uns auch genutzt haben.
Die Konzeption finde ich sehr gut, ich reise aber auch meistens
nur so, daher fand ich das sehr positiv. Auch Punkt 5 ist ok.* (...)
Ich war jedenfalls sehr zufrieden und werde sicher noch die eine
oder andere Reise mit euch machen.
* Anmerkung: Frage zu Gruppengröße und Atmosphäre
innerhalb der Gruppe
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A.
B. aus Genf
Salue Christof
ich möchte dir zuerst mal danken für die wunderbare Reise
die Southern Sky Tour mir ermöglicht hatte. Ich habe eine Zeit
erlebt, die mir immer in Erinnerung bleiben wird und von der ich noch
lange träumen und schwärmen werde. Organisatorisch hat alles
geklappt mit den natürlichen bolivianischen Pünktlichkeiten
oder Verspätungen, aber das war ja gerade das Interessante und
Spannende, sich auf eine neue Welt einzustellen und die Gegebenheiten
zu akzeptieren. Natürlich wusste ich das bereits im Vorfeld und
das war weder ein Problem noch irgendwie störend auf meine Reise.
Ich möchte dir natürlich die Fragen gerne
beantworten:
1. Wie hat Dir die Reiseroute gefallen? Gab
es Ziele, an denen Du lieber länger oder kürzer geblieben
wärst?
Die Reiseroute war echt auf meinen Geschmack zugeschnitten und ich
würde wieder so eine Rundreise buchen. Die Tour erlaubt einen
Einblick in das bolivianische Hochland von Norden nach Südenund
der 3-Sageshike in Sorata gehört nach meiner Meinung zu diesem
Programm. Vielleicht schreckt es Leute ab einen solchen Hike zu
starten, aber für mich war es ein wichtiger Punkt im Programm
und ein spannender Ausgleich zur Reiseroute. Natürlich gibt´s
immer Orte wo man länger weilen könnte, aber ich persönlich
hatte auf dieser Reise kein direktes Bedürfnis, da die nächsten
spannenden Tage bereits vor der Türe standen.
2. War der Ablauf der Reise reibungslos oder
gab es organisatorische Probleme? Fandest Du die Konzeption der
Reise (Transport und Unterbringung) gelungen? Konnte die Reiseleitung
auf Deine individuellen Wünsche eingehen und Dir alle nötigen
Informationen (zu Reise, Land und Leuten) geben?
Um die frage zwei zu beantworten müsste man vielleicht zuerst
das Wort reibungslos für Bolivien definieren. Wie bereits erwähnt,
hat organisatorisch alles geklappt und für mich gab es weder
logistische noch irgendwelche Transportprobleme. an dieser Stelle
möchte ich allen meinen Guides danken,es waren doch einige,
speziell Raul der so genannte "bring guide", die es mir
ermöglicht haben, diese beiden Länder auf diese Art zu
bereisen. Ich fand es gut, das so genannte "Basislager"
in La Paz zu haben und es machte mir echt Freude mit all den möglichen
Transportmitteln zu reisen wie mit dem Zug, Bus oder Boot. Die Guides
waren wie gesagt echt spitze und jeder hatte seine spezielle Begabung.
die große Herausforderung mit dem Guide hatte ich in Sorata,
denn er sprach nur Spanisch... und ich kann kein Spanisch. Auch
diese Herausforderung war lehrreich und ich war begeistert von seinen
Kochkünsten auf dem Gaskocher. (…)
Also soweit meine Informationen zu dieser erlebnisreichen Reise
und ich wünsche Southern Sky Tours viel Erfolg für die
Zukunft und nochmals merci... und vielleicht bald wieder mal bei
einer anderen Reise...
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